Ursula Kaspar Marktforschungsservices wird zum Institut für limbische Kommunikation und Strategie

Anfang 2021 haben die Marktforschungservices ihre Angebote ins Institut für limbische Kommunikation und Strategie integriert.

 

Was bedeutet das für Sie? Sie erhalten auf Basis unseres ZHAW-validierten Segmentierungsansatzes LimbiCODE© sowie des damit verbundenen Beratungsansatzes wo immer es einen Mehrwert für Sie verspricht Marktforschung mit Neuro-Perspektive.

 

Unser erklärtes Ziel ist es weiterhin, für Sie beste Lösungen für Ihre Fragen zu finden und Sie soweit zu begleiten, wie Sie dies wünschen - ob als Sparringpartner bei der Befragungsstrategie, als externe Strategieunterstützung für Teilbereiche Ihrer Projekte oder bei der Durchführung von Projekten von A - Z als Full-Service-Institut. 

 

Fragen? Rufen Sie uns an auf 079 378 41 02.


Forscherin


Limbik-coach & Lecturer


Marketeer



Neu: Mini-Surveys

Benötigen Sie aktuelle Forschungsresultate im kleinen Umfang, beispielsweise für Ihre PR-Arbeit? Sind Omnibusstudien für Sie aufgrund des starren Zeitplans nicht immer praktikabel? Möchten Sie Ihre Medienmitteilung sowohl in Gratis- als auch Bezahlmedien platzieren und suchen deshalb ein Kosten-effizientes Angebot für eine Studie mit mindestens 1'000 Interviews? 

Informationen zu Details und Preisen finden Sie hier.  

Omnibus: LimbiCODE®-Type-Mehrkundenstudie

Der Schlüssel zu den unbewussten Kundenentschei-dungen liegt im limbischen System des Gehirns. Denn drei neuronale Grundinstruktionen prägen unser Verhalten, unsere Entscheidungen, Wahrnehmung und die Art zu kommunizieren. Mit der LimbiCODE®-Type-Mehrkundenstudie steht Ihnen ein effektives und kostengünstiges Tool zur Bestimmung der limbischen Marken-Positionierung als Basis für Ihre Kommunikation zur Verfügung.

Informationen zu Insights und Preisen finden Sie hier.

Studie: Limbische Analyse des Medienkonsums in Zeiten von Corona

Die Covid-19-Krise wirkte sich markant auf das Informationsverhalten der SchweizerInnen aus. Trotz generell höherem Medienkonsum wurde das Umfeld für Bezahlmedien im Vergleich zu Gratiszeitungen oder Radio/TV mit automatischem Gebühreneinzug deutlich härter. Denn nicht nur der Wegfall von Inseraten musste verschmerzt werden, eine digitale Paywall aktiviert unmittelbar das „Bestrafungszentrum“ im Gehirn. Lässt sich das (Informations)-Angebot  anderorts günstiger oder gratis zu finden, springt der potentielle (Neu-)Kunde kurz vor dem Ziel noch ab. (Ganzer Text hier)

Studie: Corona-Angst und Wirtschaft

Zürich, 14. April 2020 Die aktuelle Situation beutelt viele Bereiche der Wirtschaft, insbesondere jene, die zur Eindämmung des Covid19-Virus ihre Geschäfte vorübergehend schliessen mussten. Doch wie sieht die Konsumwelt nach Corona aus? Zwei von drei Schweizerinnen und Schweizer planen im Vergleich zu vorher, vermehrt lokale Anbieter und heimische Produkte zu berücksichtigen. Und auch die Einkaufläden sollen wieder Aufwind bekommen: Jede Zweite möchte nach der Krise öfter wieder «richtig» einkaufen gehen. Drei von 10 Personen prüfen und nutzen überdies bereits jetzt, ob sowohl Lieblingsgeschäfte als auch bislang nicht genutzte Lokalunternehmen ihre Güter neu liefern. (Ganzer Text hier)